Donnerstag, 26. Oktober 2006
Beta des Flex Builder 2 für den Mac erschienen
Adobe hat eine Betaversion des Flex Builder 2 für den Mac veröffentlicht. Diese Version besitzt den gleichen Umfang wie die Windows-Version.
Die Beta lief bei ersten Tests völlig stabil, wobei es mich sowieso gewundert hat, dass die Mac-Version so lange gedauert hat, schließlich basiert der Flex Builder 2 auf Eclipse, was bei einer Portierung eigentlich keine Probleme bereiten sollte.
Montag, 11. September 2006
Endlich angekommen
Der ein oder andere hat es ja bereits. Nun ist mein neues Baby auch endlich eingetroffen. Nach bisher bereits einigen Tagen Arbeit an dem MacBook Pro bin ich völlig begeistert.
Normalerweise ist der Mac ja eher als typischer Rechner für Designer bekannt und das Klischee des Computers von Kreativen und Leuten die einfach nur hip sein wollen, macht nach wie vor recht ungebremst seine Runden.
Doch auch für einen Webentwickler ist Mac OS X das System der Wahl. Alleine durch den BSD-artigen Unix-Unterbau fühlt man sich in der Konsole sofort heimisch und sämtliche Skriptsprachen, die auch auf einem Linux-Server laufen, sind schnell installiert. Ob Java, PHP, Phyton oder Ruby - it just works.
Dank Software wie Fink gibt es sogar so unter Linux lieb gewonnen Tools wie apt-get.
Bei einigen Projekten rufe ich auf Linux-Servern per Skript externe Programme auf, um Daten zu erhalten oder zu kovertieren. Dies konnte ich unter Windows schlicht weg nie testen und musste entweder direkt auf dem Server oder auf einem Linux-Rechner im lokalen Netz arbeiten. Dies geht jetzt einfach und schnell direkt auf meinem Arbeitsrechner.
Mit dem Gedanken, meinem Arbeitsrechner auf OS X umzustellen, spiele ich ja schon recht lange, lediglich die Notwendigkeit von Windows, was ich für das ein oder andere Projekt zwingend benötige, war bisher der letzte Hinderungsgrund. Genau dieser Grund ist seit diesem Jahr durch Apples Umstieg auf die Intel -Architektur komplett aus der Welt.
Hier hatte ich ja eigentlich vor, BootCamp zu benutzen. Nachdem ich doch sehr positiv über die Geschwindigkeit von Parallels überrascht bin, werde ich diesen Weg bevorzugen und mir BootCamp aufheben, bis wieder ein sehr rechenintensives Projekt für Windows ansteht.
Ich wollte es ja nicht so recht glauben, aber der schnellste Bootvorgang von (einem nackten) Windows in der Virtual Machine war nach 17 Sekunden vorbei und auch ansonsten lässt sich damit wunderbar arbeiten.
Weitere Fotos gibt es als flickr-Set.

